Meiner Ansicht nach kann Reizüberflutung von außen Sie genauso „verstopfen“ wie zu fettiges Essen – das kenne ich aus eigener Erfahrung nur zu gut. Wenn mal wieder zu viele Sinneseindrücke
Zu viel Turbulenzen und zu viel Wandel im Leben können ganz schön stressig sein. All unsere Systeme werden durch zu viel oder belastenden Stress negativ beeinflusst, so auch unser Hormonsystem.
Trataka (Sanskrit) bedeutet wörtlich so viel wie schauen, mit dem Blick fixieren, beständig etwas betrachten. Sie dürfen hier also etwas tun, was Sie sonst nicht dürfen: nach Herzenslust auf etwas
Wie herrlich wäre das, wenn Sie sich immer im Zustand der Wonne und Glückseligkeit – der ja im yogischen Sinne unser aller „Urzustand“, also „Normalzustand“ ist – befinden würden, oder?
Vielleicht haben Sie auch schon dieses Zitat vom Dalai Lama gehört: „Meditiere jeden Tag eine halbe Stunde. Wenn du keine Zeit hast, meditiere eine Stunde.“ Mir hat dieser Spruch vor
Immer wenn ich feststelle, dass ich unruhig in meinen Gedanken bin oder dass ich in einer Gedankenspirale feststecke, übe ich die Mantra-Meditation auf Sanskrit: „yogas-citta-vritti-nirodhah.“ Frei übersetzt heißt das u.
Mudra bedeutet Siegel und bezieht sich auf die Haltungen der Hände, Finger, Augen oder Zunge. Wenn Sie mit einer Mudra meditieren, begünstigen Sie die Konzentration auf den Energiefluss in Ihrem
Stimmt, aller Anfang ist schwer. Der Stressforscher Prof. Tobias Esch aus New York hat herausgefunden, dass unser Körper bei meditativen Techniken und sanften Yogaübungen häufig paradox reagiert: Statt sich zu
Die Metta-Meditation stammt aus dem Buddhismus und ist eine der ältesten Methoden, um eine wohlwollende innere Haltung allen fühlenden Lebewesen gegenüber zu entwickeln, egal ob Mensch oder Tier. Diese Meditation
„Es ist alles so schön bunt hier“, sang einst eine bekannte deutsche Sängerin. Leider ist die Realität aber nicht immer so, wie wir sie uns wünschen. Wir sind vielleicht noch
Zazen heißt so viel wie Sitzmeditation und ist die ursprünglichste Form aller Meditation. Es bedeutet einfach, dass Sie sich hinsetzen und meditieren. Diese Art der Meditation stammt aus dem Zen-Buddhismus
„Loslassen“ ist gerade in Yogi-Kreisen ein geflügeltes Wort. Das ist oft leichter gesagt als getan. Dabei ist doch das, was uns oft so nachhaltig beschäftigt, längst passiert. Was immer Sie
Gerade die Wintermonate eignen sich hervorragend, um sich einmal auszuruhen und die Energien herunterzufahren. Doch wahrscheinlich ist Ihre To-do-Liste genauso lang wie meine, sodass es oft gar nicht so leicht
Als „Nadis“ werden im Yoga die Energiekanäle bezeichnet, die – ähnlich wie Blutbahnen – den Körper im yogischen Verständnis durchziehen. Eine anatomische Entsprechung für die Nadis gibt es nicht. Deshalb
Dies ist meine persönliche Lieblingspraxis, wenn ich unruhig bin: Gönnen Sie sich eine Pause mit dem wunderschönen und poetischen Sprechgesang „Rest in Natural Peace“. Deepak Chopra, einer der bekanntesten zeitgenössischen,